Donnerstag, 19.02.2026

Risperidon: Wirkung, Anwendung und Nebenwirkungen im Überblick

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Risperidon ist ein häufig eingesetztes antipsychotisches Arzneimittel in der Psychiatrie, das zur Linderung von Symptomen bei Schizophrenie sowie zur Behandlung manischer Episoden bei bipolaren Störungen verwendet wird. Es wirkt als Antagonist an den Dopamin-D2- und 5-HT2-Rezeptoren und hilft somit, psychotische Symptome zu bekämpfen. In der Regel wird es in Form von Filmtabletten eingenommen. Trotz seiner Wirksamkeit können bei der Einnahme von Risperidon unerwünschte Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Beruhigung, Kopfschmerzen und Schlafprobleme auftreten. Bei längerer Einnahme können zudem Akathisie und Parkinsonismus auftreten. Eine vergleichbare Alternative zu Risperidon ist Paliperidon. Bei der Anwendung von Neuroleptika bei Demenzpatienten sollte jedoch besondere Vorsicht geboten sein, da solche Medikamente negative Effekte auf das extrapyramidalmotorische System haben können.

Wirkung und Mechanismus

Risperidon wirkt als antipsychotisches Neuroleptikum, das insbesondere zur Behandlung psychotischer Symptome eingesetzt wird. Der Wirkmechanismus von Risperidon umfasst die Blockade von Dopamin-D2-Rezeptoren sowie eine Affinität zu serotonergen 5-HT2-Rezeptoren. Durch diese Kombination wird die Wirkung auf Wahnvorstellungen und Halluzinationen verbessert, während gleichzeitig Zustände wie Nervosität, innere Unruhe, Erregung und Aggressivität reduziert werden. Die Beeinflussung des Dopamin-Systems ist entscheidend, da übermäßige Dopaminaktivität mit psychotischen Störungen assoziiert ist. Nebenwirkungen können jedoch auftreten, und es ist wichtig, den Blutdruck im Auge zu behalten, da Risperidon auch Auswirkungen auf den Blutdruck haben kann.

Anwendungsgebiete von Risperidon

Risperidon wird vor allem zur Behandlung von psychotischen Symptomen eingesetzt. Es hat sich als wirksam bei Wahnvorstellungen und Halluzinationen erwiesen, die oft mit Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen einhergehen. Der Wirkmechanismus von Risperidon beruht auf der Blockade von dopaminergen D2-Rezeptoren und serotonergen 5-HT2-Rezeptoren, was zur Linderung von Symptomen wie Nervosität, innerer Unruhe und Aggressivität beiträgt. Auch in der Kombinationstherapie mit anderen Medikamenten kann Risperidon eingesetzt werden. Die Dosierung erfolgt meist in Form von Filmtabletten, die in einer geeigneten Tagesdosis verabreicht werden, wobei eine sorgfältige Beachtung der möglichen Nebenwirkungen notwendig ist.

Nebenwirkungen und Risiken

Risperidon ist ein antipsychotisches Medikament, das häufig zur Behandlung von psychotischen Symptomen wie Wahnvorstellungen und Halluzinationen eingesetzt wird. Der Wirkmechanismus beruht auf der Blockade von dopaminergen D2-Rezeptoren und der Wirkung auf serotonerge 5-HT2-Rezeptoren, was sowohl Nutzen als auch Risiko birgt. Häufige Nebenwirkungen sind Müdigkeit, Schlafstörungen und Kopfschmerzen. Bei höheren Dosierungen können Parkinson-ähnliche Symptome auftreten, ebenso Nervosität, innere Unruhe, Erregung und Aggressivität. Studien zeigen eine mögliche Erhöhung der Sterberate bei älteren Patienten mit Demenz. Daher ist eine sorgfältige Gewichtung von Risiken und Nutzen unerlässlich.

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