Donnerstag, 20.06.2024

Rückgang der Sozialwohnungen setzt sich fort

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Nina Berger
Nina Berger
Nina Berger ist eine engagierte Reporterin, die mit ihrer Leidenschaft für investigativen Journalismus und ihrer Detailgenauigkeit beeindruckt.

Die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland ist im vergangenen Jahr erneut gesunken, obwohl das Ziel der Regierung, jährlich 100.000 neue Sozialwohnungen zu schaffen, nicht erreicht wurde. Dies hat zu einem historischen Tiefstand geführt und wird als Fiasko angesehen, da die Mieten steigen und die Wohnungsnot zunimmt.

Ende 2023 gab es bundesweit rund 1,072 Millionen Sozialwohnungen. Im vergangenen Jahr wurden nur 49.430 Sozialwohnungen neu gefördert, anstatt des Ziels von 100.000. Die Mieten bei Sozialwohnungen sind staatlich reguliert, und die Zahl der Sozialwohnungen nimmt in einigen Bundesländern zu, während sie in anderen abnimmt.

Die Bundesförderung für den sozialen Wohnungsbau reicht offensichtlich nicht aus, da die Zahl der Sozialwohnungen weiterhin sinkt. Es wird gefordert, dass die öffentliche Hand selbst mehr bauen und fördern sollte, um der steigenden Wohnungsnot entgegenzuwirken.

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